PKN ist offizieller Förderer des Olympiastadion Berlin

Neben der Zusammenarbeit im Rahmen des geschlossenen WLAN-Vertrages, bestätigt PKN auch sein Engagement im Olympiastadion Berlin als nun offizieller Stadionförderer und festigt eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft.
Die PKN Datenkommunikations GmbH hat sich bei einer öffentlichen Ausschreibung über die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines WLAN im Olympiastadion Berlin durchgesetzt. Die PKN errichtet somit die größte und komplexeste Stadion-WLAN-Installation Deutschlands mit der höchsten Benutzerdichte in diesem Umfeld. Gemeinsam mit unserem langjährigen Technologiepartner Extreme Networks wird PKN in Vorbereitung auf die Fußball-Europameisterschaft 2024 (EURO 2024) ein leistungsstarkes Wi-Fi 6-Netzwerk implementieren, dass die hohen Anforderungen der UEFA an den Veranstaltungsort und seine Netzwerkinfrastruktur voll erfüllt.  Das denkmalgeschützte Olympiastadion Berlin ist mit 74.475 Sitzplätzen eines der größten Stadien in Deutschland. Das Public Wi-Fi 6-Netzwerk soll die erste und größte Implementierung in einem europäischen Stadion sein und die Betreibbarkeit und das Zuschauererlebnis auf die höchstmögliche Stufe bringen. PKN ist bereits seit einigen Jahren ein IT-Dienstleister im Olympiastadion Berlin. Als nun offizieller Stadionförderer wird PKN sich darüber hinaus vielfältig engagieren. So werden zum Beispiel mehrfach im Jahr unternehmensinterne Fortbildungen und Schulungen sowie Kundenseminare und Workshops im Olympiastadion Berlin stattfinden. „Die öffentliche Ausschreibung zu gewinnen, war nicht der einzige Ansporn für uns. Vielmehr sind wir stolz, schon seit langer Zeit Partner vom Olympiastadion Berlin zu sein. Mit dem Auftrag und als offizieller Förderer des Olympiastadion Berlin gestalten wir nun auch weiterhin gemeinsam die Zukunft“ erklärt Tarek El-Sharkawy, Geschäftsführer bei PKN. „Die PKN Datenkommunikations GmbH ist ein starker Partner an unserer Seite mit einer ausgezeichneten Expertise im IT-Bereich“, ergänzt Timo Rohwedder, Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH. „Damit wir für die Zukunft gerüstet sind, ist die Implementierung des neuen Wi-Fi 6 Netzwerk unabdingbar. Wir können dadurch innovative Technologien wie kontaktlose und bargeldlose Bezahlsysteme einführen, als auch unseren Besuchern einen unvergesslichen, multimedialen Stadionbesuch ermöglichen.“ Als IT-Fullservice Anbieter unterstützen wir unsere Kunden im Dialog bei der Beratung, Konzeption, Implementierung und dem Betrieb von Lösungen aus den Bereichen Netzwerktechnik, Server, Storage- und Backupsystemen, Server- und Desktopvirtualisierung, Unified Communications, Mobility oder Securitylösungen.

PKN ist F-Secure Partner of the Year

PKN gewinnt den „F-Secure Partner of the Year Award“ als am schnellsten wachsender Partner.

"PKN und F-Secure arbeiten seit 2 Jahren zusammen, wobei PKN seinen Umsatz mit F-Secure innerhalb des letzten Jahres vervielfacht hat. Das starke gerade technische Engagement der PKN auf der einen und die enge Zusammenarbeit auf der anderen Seite ist der Schlüssel zu zufriedenen weil gut beratenen Kunden sowie unserem gemeinsamen Erfolg. Wir freuen uns, PKN mit dem F-Star Award 2021 auszuzeichnen und gemeinsam neue Möglichkeiten zu entwickeln." Klaus Jetter, Regional VP, DACH, F-Secure

PKN rüstet Berliner Stadtmission mit modernem Rechnungsmanagement aus

Menschen in Not brauchen Hilfe. Dieser Selbstverständlichkeit hat sich die Berliner Stadtmission verschrieben. Doch um Hilfe zu leisten, braucht es viele helfende Hände und eine gute Organisation im Hintergrund.
Moderne IT-Lösungen, wie sie im industriellen Bereich oder im Dienstleistungsmanagement genutzt werden, können die soziale Arbeit für Hilfesuchende und Bedürftige unterstützen. So auch bei der Berliner Stadtmission, die sich für ein Rechnungseingangsmanagement seitens der PKN Datenkommunikations GmbH entschieden hat.  
„Menschen eine Unterkunft, ein Dach über dem Kopf zu geben ist eine unserer zentralen Aufgaben bei der Berliner Stadtmission, gerade in den Wintermonaten“, erklärt Matthias Waldhoff, Leiter der Stabsstelle Strategie, Strukturen und Prozesse. Dass gerade in einer Stadt wie Berlin dazu ein gehöriger Organisationsaufwand notwendig ist, liegt nahe. „Da viele unserer Projekte spendenfinanziert sind, benötigen wir eine möglichst effiziente Verwaltung. Dies betrifft auch das Rechnungseingangsmanagement, denn wir haben natürlich wie jedes andere Unternehmen auch Lieferanten und Partner, die für ihr Leistungen bezahlt werden wollen“, so Waldhoff. Viele dieser Hilfsangebote wären ohne Lieferanten und Partner nicht umsetzbar.  „Deswegen war es uns ein Anliegen, einen fehlerfreien, transparenten Rechnungseingangsprozess zu installieren, der alle Seiten zufriedenstellt“, führt Waldhoff weiter aus. Zentraler Bestandteil der neuen Infrastruktur sollte die schnelle Erfassung von Rechnungen sein, die bis dato über lange Postwege und somit auch lange Durchlaufzeiten intern bearbeitet wurden. „Dadurch war auch die kontinuierliche Liquiditätsplanung schwierig, was zu einer Unsicherheit bezüglich des Rechnungsbestands führte“, erinnert sich Norbert Wege, Leiter der Finanzabteilung der Berliner Stadtmission. Zeitaufwändige, manuelle Arbeitsschritte waren die Folge sowie ein erhöhtes Fehlerrisiko, da eine Validierung nur schwer möglich war, was ebenfalls zur Überschreitung von Skontofristen führte. „Alles in Allem mussten wir unser Rechnungsmanagement auf einen modernen Stand bringen, nicht nur um intern effektiver zu arbeiten, sondern auch um unsere Lieferanten fristgerecht zu bezahlen“, erörtert Wege. Anfang 2018 nahm die Stadtmission erstmalig mit PKN Kontakt auf. In mehreren Workshops wurde die Ist-Situation evaluiert und ein Umsetzungskonzept erstellt. Dieses beinhaltete ein modernes Rechnungseingangsmanagement in Verbindung mit dem ERP System Diamant. „Zahlreiche Rechnungen erreichen Tag für Tag die Stadtmission in elektronischer oder papierbasierter Form. Deshalb liegt die Herausforderung darin, die unterschiedlichen Formate und die hohe Anzahl an Eingangsrechnungen schnell, sicher, effizient und kostengünstig zu bearbeiten. Dies betrifft nicht nur die Erfassung, Prüfung, Kostenzuordnung und Freigabe, sondern auch die abschließende Buchung und die Veranlassung der Zahlung. Somit ist eine Verzahnung mit ERP-Systemen zwingend notwendig“, beschreibt Lars Neumüller, Head of ECM der PKN das Umsetzungskonzept. So sah PKN die Implementierung der Business Solution ELO Invoice bei der Stadtmission vor, mit der Eingangsrechnungen vollständig verarbeitet und die Daten abschließend automatisch in das ERP-System übernommen werden. Mit dem Rechnungseingangs-Cockpit erhält die Stadtmission über alle eingehenden Rechnungen den Überblick, inklusive verschiedener Auswertungssichten und Reporting-Funktionen. „Dadurch können wir für eine hohe Transparenz und ein effizientes Rechnungsmanagement sorgen“, so Neumüller. Des Weiteren wurde die Nutzung des ELO DocXtractor vorgeschlagen. Hierbei handelt es sich um ein Zusatzmodul der ELO ECM-Systeme, welches für eine vollständige sowie automatisierte Rechnungsverarbeitung sorgt. Der gesamte Lebenszyklus der Rechnung wird auf elektronischem Wege transparent gesteuert, angefangen beim Eingang über die Erfassung und Prüfung bis hin zur Genehmigung der Rechnung. ELO DocXtractor überführt dafür die vollständigen Inhaltsdaten der Rechnungen in die entsprechenden Verarbeitungsprozesse und arbeitet nahtlos mit den marktführenden ERP-Systemen zusammen. Die gesamten Prozesse werden zentral eingeleitet, gesteuert und überwacht. Jeder Vorgang kann somit in Echtzeit kontrolliert und analysiert werden. „Die Business Solution ELO Invoice sowie der DocXtractor ermöglichen so der Stadtmission, das Ziel einer effizienten Bearbeitung von Eingangsrechnungen umzusetzen. Weitere ELO-Anwendungen, wie das digitale Vertragsmanagement oder die digitale Personalakte können ebenfalls leicht angebunden werden, so dass einer weiteren Effizienzsteigerung in der Verwaltung und Organisation der sozialen Arbeit der Stadtmission nichts im Weg steht,“ betont Neumüller.

PKN ist F-Secure Gold Partner!

Nach Erreichen des „F-Secure Partner of the Year Award“ im vergangenen Jahr sind wir stolz darauf in diesem Jahr als „Gold-Partner F-Secure“ gekürt zu werden.

Wir freuen uns Sie in diesem Jahr mit unserem Know-How in Ihren spannenden F Secure Projekten unterstützen zu dürfen. F-Secure mit Hauptsitz in Helsinki wurde 1988 gegründet und ist seit November 1999 börsen-notiert. F-Secure unterhält Niederlassungen in Deutschland, den USA, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Schweden und Singapur und wird durch Partner in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Die PKN hat sich auf Themen wie z. B. EDR (Endpoint Detection and Response) spezialisiert und unterstützt damit seine Endkunden beim Aufbau einer Cyber-Security Lösung um Angriffe in Echtzeit erkennen und abwehren zu können.

PKN unterstützt die Spendenkampagne „HEY, ALTER! BERLIN“

Während viele Unternehmen funktionsfähige Notebooks entsorgen, hinken u.a. Schulen, soziale Einrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie Jugendclubs oder Jugendbildungseinrichtungen mit Nachmittagsbetreuung beim Thema Digitalisierung weit hinterher.

Uns ist das aber nicht EGAL! Deshalb sammeln wir aktuell gebrauchte Laptops, mit integrierter Webcam, und bereiten diese auf um Sie nach Bedarf an soziale Einrichtungen weiterzugeben. Wir möchten mit dieser Aktion einen kleinen Beitrag zur digitalen Gleichstellung, speziell für junge Leute, leisten. Und ganz nebenbei helfen wir mit, die Menge an unnötigen Elektroschrott zu reduzieren! Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen können. Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf: info@pkn.de Vielen Dank für Ihre Unterstützung!